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KinderZentrum Augsubrg

Beruf

Welche Berufe bilden wir aus?

Hauswirtschaftstechnische Helferin
Dauer: 3 Jahre
Inhalte: Wäschepflege, Nahrungszubereitung, Hausreinigung, Fachtheorie, Berufsschule
Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der Regierung von Mittelfranken

Fachkraft Im Gastgewerbe
Dauer: 2 Jahre
Inhalte: Service, Nahrungszubereitung, Dekorationsarbeiten, Fachtheorie, Berufsschule
Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der IHK Schwaben

Beikoch
Dauer: 3 Jahre
Inhalte: Nahrungszubereitung, Umgang mit Lebensmitteln, Fachtheorie, Berufsschule
Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der IHK Schwaben

Metallbearbeiter
Dauer: 3,5 Jahre
Inhalte: Schweißen, Blechbearbeitung, Drehen, Fräßen, TZ, Fachtheorie, Berufsschule
Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der Handerkskammer Schwaben

Bau– und Metallmaler
Dauer: 3 Jahre
Inhalte: Oberflächenbehandlung, Streichen, Lackieren, Fachtheorie, Berufsschule
Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Schwaben

Fachwerker im Garten– und Landschaftsbau
Dauer: 3 Jahre
Inhalte: Pflege von Grünanlagen, Wege– u. Pflasterarbeiten, Baumschnitt, Fachtheorie, Berufsschule
Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der Regierung von Schwaben
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Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk
Dauer: 3 Jahre
Inhalte: Waren verkaufen, Kunden beraten, kassieren und Kassenabrechnunge
durchführen, kleine Imbisse herstellen, Fachtheorie, Berufsschule
Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der IHK Schwaben

Wer wird bei uns ausgebildet?

In der Regel Abgänger der Förderschulen, für die eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht in Frage kommt. Also Jugendliche und junge Erwachsene die eine intensive, individuelle Förderung benötigen.

Worin liegt der Unterschied zu einer betrieblichen Ausbildung?

Die Inhalte der Ausbildung sind genau auf die Bedürfnisse Jugendlicher zugeschnitten, die sich mit dem Lernen schwer tun. Vor allem in Fachtheorie sind die Anforderungen etwas geringer.
Es gibt besonders ausgebildete und erfahrene Ansprechpartner und Ausbilder, die auf die Auszubildenden individuell eingehen und sie unterstützen.
Wir bieten zusätzliche Angebote wie zum Beispiel Konzentrationstraining, Lernstunden, Erlebnispädagogik und begleitete Betriebspraktika.
Auf persönliche Probleme können gehen wir eingehen und mit den jungen Leuten gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Wir können uns ganz auf die Ausbildung konzentrieren, da wir keinem enorm hohen Produktionsdruck unterliegen.
Wir vermitteln Spaß und Freude an der Arbeit und bauen die Stärken der Auszubildenden aus.

Welche Berufsschule besucht der Azubi?

Die Auszubildenden besuchen die Berufsschule St. Georg. Sie zeichnet sich durch kleinere Klassen und speziell ausgebildete Lehrkräfte aus.

Was wird erwartet?

Wir erwarten von den jungen Leuten in erster Linie ein starkes Interesse für den Beruf und hohe Anstrengungsbereitschaft. Außerdem legen wir höchsten Wert auf Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit.

Kostet die Ausbildung etwas?

Einsatz und Anstrengung, Ja!
Geld? Nein! Die Kosten werden von der Agentur für Arbeit getragen.

Kann der Azubi während der Ausbildung in St. Georg wohnen?

Ja, wenn die Kosten von der Arbeitsagentur für das Wohnheim übernommen werden oder wenn der Jugendliche eine Jugendhilfemaßnahme benötigt.

Wie kann man sich für einen Ausbildungsplatz anmelden?

Die Anmeldung erfolgt nach einem Beratungsgespräch mit dem Berufsberater über die Agentur für Arbeit

Verdienen die Azubi währen der Ausbildung etwas?

Ja, sie bekommen Berufsausbildungsbeihilfe von der Agentur für Arbeit.

Wer bezahlt die Fahrtkosten?

Die Fahrtkosten werden von der Agentur für Arbeit übernommen.

Bekommt man nach der Lehre einen Arbeitsplatz?

Das hängt von vielen Faktoren ab. Wir unterstützen intensiv bei der Arbeitsplatzsuche, zum Beispiel über Praktika und ein intensives Bewerbungstraining, das auf den einzelnen Azubi abgestimmt ist.

Wo kann ich mich noch genauer informieren?

Weitere Informationen gibt Ihnen gerne der Ausbildungsleiter
Herr Christoph Nunner
Tel: 0831/540240